Herrschaftsfreie Basisgewerkschaft – Österreichische Sektion der IAA

Archive for the ‘Solidarity’ Category

Ärger in der Elementarpädagogik

In ArbeiterInnenkämpfe Ö, Bildungsarbeit, Solidarity on 2. April 2022 at 16:29

Ein WAS Mitglied hat aus Klassensolidarität an der Demonstration der ElementarpädagogInnen am 29. März teilgenommen. Leset im Folgenden seinen Bericht.

Bei den Beschäftigten in den Kindergärten, Horten und bei der Freizeitbetreuung herrscht dicke Luft. Die Arbeitsbelastung war immer schon hoch, Der Lohn und das Ansehen gering. Die Corona-Pandemie hat die Lage nochmal zusätzlich verschärft. Deswegen gingen die Arbeiter*innen der privaten Einrichtungen in Wien bereits im Oktober auf die Straße, um kleinere Gruppen, mehr Personal, mehr Lohn, mehr Vorbereitungszeit, etc. zu fordern.

Am Dienstag, dem 29.März gab es den nächsten Aktionstag, der von der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA) ausgerufen wurde. Am Vormittag gab es eine Demo vom Votivpark zum Heldenplatz, die gleichzeitig eine Betriebsversammlung im öffentlichen Raum war. Erstaunliche 8000 Menschen nahmen daran teil. Das ist deswegen so beachtlich, weil es in diesem Bereich nur etwa 8000 Beschäftigte gibt. Selbst wenn mensch die eher geringe Unterstützung von außen in Betracht zieht und die Teilnehmer*innenzahl für leicht übertrieben hält, haben zumindest ¾ aller Arbeiter*innen in dem Bereich an der Betriebsversammlung teilgenommen!

Die Demo selbst war geprägt von professionellem Den Rest des Beitrags lesen »

Weiterer Arbeitskampf gewonnen: Fehlendes Gehalt bei Reinigungsfirma erstritten

In ArbeiterInnenkämpfe Ö, Arbeitsrecht, Arbeitszeit, Dienstleistung, International, Solidarity on 10. März 2022 at 23:22

Das Wiener ArbeiterInnen-Syndikat kann einen weiteren schönen Erfolg vermelden. Zwei ArbeiterInnen aus Griechenland, die in Österreich in der Reinigungsbranche beschäftigt waren, haben nun fehlende Teile ihres Gehalts nachbezahlt bekommen.

Das Folgende ist eine Geschichte, die (ähnlich zum Fall Seamox/ SThree) viel mit globalisiertem Kapitalismus und der besonders prekären Situation von ausländischen Arbeitskräften in Österreich zu tun hat. Unsere beiden GenossInnen aus Athen kamen Ende August 2021 in die niederösterreichische Kleinstadt Zwettl, um dort für eine Reinigungsfirma zu arbeiten, auf die sie über eine griechische Online-Jobbörse aufmerksam wurden.

Für diese Firma arbeiteten Beide in einem Hotel in der Nähe von Zwettl als Putzkräfte. Die Bedingungen im Hotel waren für die KollegInnen aus Griechenland akzeptabel, doch mit der Reinigungsfirma gab es mehrere Probleme. Das war zum einen das Verhalten des Bosses, der oft an freien Tagen und in ihrer Freizeit, teilweise zu unmöglichen Zeiten Kontakt aufgenommen hat, weil er irgendwas wollte.

Ein weiteres Problemfeld ergab sich, als der Firmenchef Geld verlangte, weil Kratzer an dem Auto waren, mit dem unsere GenossInnen zur Arbeit Den Rest des Beitrags lesen »

Deklaration zu Kasachstan

In Antimilitarismus, International, Kommentar, Repression, Solidarity on 13. Januar 2022 at 23:00

Heutige Stellungnahme unserer Schwestergewerkschaft KRAS (Конфедерация революционных анархо-синдикалистов) aus Russland zu den Ereignissen in Kasachstan. Übersetzung durch das WAS.

Wir, die AnarchosyndikalistInnen und AnarchistInnen Russlands, bekunden unsere volle und uneingeschränkte Solidarität mit dem sozialen Protest der Werktätigen Kasachstans und senden ihnen unsere Grüße als GenossInnen!

Die gegenwärtige Explosion des sozialen Proteste in Kasachstan, eine der Herausragendsten und Größten seit Beginn des neuen Jahrhunderts, ist der Höhepunkt der Streikwelle von ÖlarbeiterInnen und ArbeiterInnen aus weiteren Industrien im Land, die seit dem letzten Sommer nicht mehr aufgehört hat.

Die arbeitende Bevölkerung Kasachstans erholte sich allmählich von dem schrecklichen Massaker an den ProletarierInnen, das 2011 vom diktatorischen Regime Nasarbajews veranstaltet wurde, und begann, konsequent höhere Löhne und die Möglichkeit zur Gründung von Gewerkschaften und anderen Den Rest des Beitrags lesen »

Arbeitskampf Secession: Kundgebung am Donnerstag, 16. Dezember

In ArbeiterInnenkämpfe Ö, Arbeitsrecht, Arbeitszeit, Kunst/ Kultur, Solidarity, Termine (vergangene) on 15. Dezember 2021 at 16:30

14.30 Uhr, vor der Secession, Friedrichstraße 12, 1010 Wien

Da die Betriebsleitung der Wiener Secession noch immer nicht der Forderung der organisierten Geringfügig Angestellten nach Umsetzung arbeitsrechtlicher Minimalstandards zugestimmt hat, kämpfen wir weiter. Das WAS ruft daher für morgen zu einer Protest-Kundgebung vor der Secession auf.

Das Ziel des Arbeitskampfes ist die Verbesserung der Arbeitsbedingungen – ganz einfach durch die Einhaltung des Arbeitsrechts bei der Secession. Konkret geht es unter anderem um die Rücknahme illegal entstandener Minusstunden in den „Lockdowns“, Auszahlung bestehender Ansprüche sowie einer Entschädigung für teils jahrelange (schon vor der Pandemie) unbezahlte Rufbereitschaft.

Wir kämpfen also weiter und rufen daher zur Protest-Kundgebung vor der Secession auf!

Donnerstag, 16. Dezember 2021
ab 14.30 Uhr
bis mindestens 16 Uhr
Friedrichstr. 12, 1010 Wien (Nähe U Karlsplatz, Ausgang „Secession“)

Vor Ort werden wir über die Hintergründe und den aktuellen Stand des Arbeitskampfes informieren.

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Generalverdacht gegen ArbeiterInnen in Sportgeschäften

In Handel, International, Solidarity on 19. November 2021 at 03:54

… in Österreich wie in der Türkei

Ein Mitglied des WAS, das sich zurzeit in der Türkei aufhält, berichtet von Beschwerden vieler MitarbeiterInnen der internationalen Sportgeschäft-Kette Decathlon in den letzten Wochen: Sie müssten sich systematischen Taschenkontrollen unterziehen. Gleichzeitig klagen auch in Wien MitarbeiterInnen einer anderen internationalen Sportgeschäft-Kette – JD Sports – über die gleichen Schikanen.

Bei Geschäftsschluß würde das Sicherheitspersonal von Decathlon sowohl die Taschen als auch die Kleider von allen MitarbeiterInnen kontrollieren (wie die lokale kommunistische Gewerkschaft Patronlarin Ensesindeyis berichtet). Als ob die offizielle Ausbeutung nicht ausreicht, würde durch diese Methode das Augebeutet-Werden nicht nur verstärkt, sondern die MitarbeiterInnen werden nun auch als Dieb gekennzeichnet. Dies sei Mobbing, melden die MitarbeiterInnen.

Die KollegInnen berichten, dass der Kassazettel bei einem Einkauf nicht ausreicht, sie müssen alles, was in ihre Tasche ist, dem Sicherheitspersonal vorzeigen. Wenn sie sich darüber beschweren, antworteten die Security, das sei eine Maßnahme des Managements für die Sicherheit und Den Rest des Beitrags lesen »

Spanien: Internationale Unterstützung für Arbeitskampf bei CEX

In Handel, Informationstechnik, International, Solidarity on 31. Oktober 2021 at 02:04

Das WAS solidarisiert sich mit den kämpfenden ArbeiterInnen von CEX in Spanien, die von unserer Schwestergewerkschaft CNT, mit der wir in der IAA föderiert sind, unterstützt werden. Im Folgenden haben wir einen Artikel der GenossInnen des ASN Köln – Anarcho-Syndikalistisches Netzwerk übernommen, der diesen Konflikt kurz zusammenfaßt.

Der Elektronik-Händler CEX ist bereits seit einem Jahr im Konflikt mit der Basisgewerkschaft CNT-IAA in Barcelona. Die Arbeiter*innen werfen dem Unternehmen vor, mit Mobbing und Schikane die Belegschaft unter Druck zu setzen, um die Arbeitsbedingungen zu verschlechtern.

Das regionale Management sei verantwortlich für eine mangelhafte Umsetzung von Arbeitsrechten, die willkürliche Stundenkürzung bei Älteren oder Kolleg*innen mit Kindern Den Rest des Beitrags lesen »

Lohnraub bei Seamox/ SThree in Wien erfolgreich verhindert

In ArbeiterInnenkämpfe Ö, Informationstechnik, International, Solidarity on 17. Oktober 2021 at 23:55

Eine kurze Übersicht unseres Konflikts, der von Jänner 2020 bis September 2021 gegangen ist

Anläßlich der Internationalen Wochen gegen Unbezahlte Löhne 2021 präsentieren wir Euch eine Zusammenfassung unseres Abschlußberichts zum Arbeitskonflikt mit den beiden Firmen Seamox und SThree, welchen wir von Jänner 2020 bis Sommer diesen Jahres geführt und am Ende gewonnen haben.

Am 2. Jänner 2020 wurde das WAS von seiner Schwestergewerkschaft in Spanien, der CNT, im Namen eines Genossen kontaktiert, der bis Dezember 2019 unter einem sehr fragwürdigen Anstellungsverhältnis stehend, in Wien zum Opfer von Lohnraub geworden war. Es handelte sich dabei um eine fälschliche (Schein)-Selbstständigkeit bei der IT-Firma Seamox, die das letzte Glied in einer schwind’lingen Kette von Subunternehmen ist/ war, welche Arbeitskräfte für ein großes österreichisches Telekommunikationsunternehmen zu rekrutieren und durch Nearshoring österreichische Sozialversicherung und Steuer zu sparen versuchte. Hinzu kommt, daß Seamox seinen aus dem Den Rest des Beitrags lesen »

Bangladesch: Solidarische Unterstützung für die ärmsten der ArbeiterInnen

In International, Solidarity on 16. September 2021 at 23:59

Die GenossInnen der Bangladesh Anarchosyndicalist Federation (BASF) berichten von ihren aktuellen Aktivitäten. Die BASF die seit einigen Jahren im Nordosten von Bangladesch aktiv ist und in der sich momentan über 3600 ArbeiterInnen in 52 Syndikaten organisieren, hat in den letzten Wochen viele der bitterarmen ArbeiterInnen finanziell unterstützten können.

Bangladesch September 2021
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Aufruf zur Gegenseitigen Hilfe!

In International, Solidarity on 21. August 2021 at 13:58

Afghanische AnarchistInnen vor Ort unterstützen!

This article in English

Das WAS beteiligt sich an der internationalen Kampagne unserer Pakistanischen GenossInnen um AnarchistInnen aus Afghanistan in Sicherheit zu bringen. Aus Europa kann man derzeit am Besten mit Geld solidarisch sein. Wir rufen daher dazu auf, möglichst viel davon nach Pakistan zu schicken, und koordinieren den Transfer nach Peschawar, da wir über die IAA (Internationale ArbeiterInnen-Assoziation) in direktem Kontakt mit dem dortigen Syndikat stehen. Hier ist die gesamte Story.

Seit über zwei Jahren sind unsere neuen GenossInnen von der Workers Solidarity Intitiative WSI in Pakistan aktiv. Diese junge anarchosyndikalistische Gewerkschaft Den Rest des Beitrags lesen »

Call for mutual aid!

In English, Feminismus, International, Solidarity on 6. August 2021 at 23:26

Support local Afghan anarchists!

Dieser Artikel auf Deutsch

The WAS participates in the international campaign of our Pakistani comrades to bring anarchists from Afghanistan into safety. At the moment, money is the best way to show solidarity from Europe. Therefore we call for as much money as possible, which we will send to Pakistan and coordinate the transfer to Peshawar, as we are in direct contact with the syndicate there via the IAA (International Workers‘ Association). Here is the full story:

Our new comrades from the Workers Solidarity Initiative WSI have been active in Pakistan for over two years. This young anarcho-syndicalist union has grown considerably and is currently active in ten Pakistani cities. Right now there are well established syndicates in Karachi, Islamabad, Lahore and Peshawar. This is why the WSI has increasingly been appearing as the “Workers Solidarity Federation” WSF. Just like we did this year, they are planning to change their status from „Friends of the IAA“ to full membership next year, and will apply to join our worldwide union federation as a section.

Multi-ethnic state of Pakistan and the situation in Peshawar

WSI/WSF

The syndicate in Peshawar, in the north-western border region to Afghanistan, has direct contacts with anarchists in Afghanistan. This is not surprising, since the language is the same and there are already around three million Afghan refugees in the region. Peshawar is a two million city like Vienna. Unfortunately, it is also the area where most of the Islamic fundamentalists are active. The area is considered a retreat for the Taliban, and the support of the Pakistani army and the secret service for the Afghan clerical fascists should be well known by now. Nevertheless, the local syndicate is trying to advocate for libertarian socialism and to organize with many workers. As one can probably imagine, they’re currently doing this under the most adverse circumstances. The Islamists are demonstrating on the streets every day, the Pakistani army has currently closed the borders completely and – apart from the Taliban – does not let anyone in or out, cell phone masts are being shut down every day, and stable internet access is always a game of chance.

The current situation and goals

The syndicate in Peshawar now urgently wants to get our comrades out of Afghanistan. The primal goal is to get them to Pakistan as soon as possible, before Taliban governance can solidify. The Anarchists are currently stuck in Afghanistan and their situation must be viewed as potentially life-threatening. They must leave Afghanistan as soon as possible. We strive to enable them to live in the region, but to permanently remove them from the Taliban’s access and threat. This also costs a lot of money. It is a manageable group of people who are all personally known. It is important for us to emphasize this, since it is a direct mutual aid in the most original sense of worker solidarity. We are not talking about a vague “donation campaign” or an impersonal charity campaign. We are speaking of direct action by our comrades who want to get their people out of there and save them!

In case there will still be money left, the secondary goal is to support the workers who are already living in the region and who came as refugees from Afghanistan. These are not members of the WSI / WSF, but workers who have to live in extreme poverty. Everyone is anti-Taliban and the goal is not to leave the field to the fundamentalists in the area, but to support the workers directly.

Situation and financial coordinate system

Reproduction costs of a simple/poor person in Pakistan are about 120 Euro a month. A low-income worker’s monthly wage starts at 100 Euros. A liter of milk costs 0.6 Euros in the supermarket, bread 0.5 Euros. In most areas the purchase power factor is likely to be 1: 5 in relation to Austria. One Euro brings in at least five times as much on site as in Austria. But one can do a lot with little money – as long as it is a matter of simply continuing to exist. The assessment is that with 50 Euros a workers survival can be ensured for one month.

Hand over the cash

So we decided to not only to support the WSI / WSF’s call for donating money to Pakistan as WAS and send as much as possible ourselves, but also to publicly ask you – the interested public – for your contribution, for several reasons. On the one hand, we want to impress a young union with a shining example! 😉 On the other hand, it is particularly important in areas that are not shaped by the West to strengthen structures that are free of domination. Anarchists in Afghanistan and Pakistan are really fundamentally very remarkable and can serve as models for other oppressed people of the Global South and with imperialist experience of oppression, and bring the advantages of anarcho-syndicalism closer. Also we think that nothing compares to direct help from workers to workers.

Since we are in direct contact with Peshawar, we coordinate the transfer for the German-speaking area. We collect the money and make sure that it arrives in Pakistan. For this we can lean on a reliable network in the International Workers‘ Association. We also recently had a detailed phone call with Australian comrades who are very deep into the matter and have already established a secure method of transferring money. The aim is to keep the local syndicate under radar and to not draw the authorities or local Islamist’s attention by a large amount of money sent their way. For example, some western banks have to report transfers to Pakistan generally to the authorities, who then do “anti-terrorism investigations”. What a mockery, considering how easily the Taliban can operate in Pakistan and how their money flows unhindered …

Nevertheless, we are currently also taking care of direct transfer options, as we want to keep the fees as low as possible and are reluctant to send money around the globe.

And how?

In Vienna We propose that you give cash directly to the syndicate member you trust. You are also invited to come to any open meeting. Every Saturday from 6 p.m. to 7 p.m. in Ottakring. If you are outside, just contact us by email or phone, and we will tell you how we organize the money handover. A SEPA account is also available. Or you can send us an (anonymous) letter with cash in the old-fashioned way.

The French comrades of the CNT-AIT have also created the common “Internet click option”, which we, if necessary, can also pass on to you. However, we advise against it, firstly for data protection reasons and secondly because of bad experiences with money that is then not released. In addition, the fees are exorbitant and outrageous, and we want to make life easier for Afghan anarchists, not American corporations!

And then?

We will continue to be in direct contact with the WSI / WSF in the future and will endeavor to publish updates and news as far as the security situation allows. However, we would generally prefer to also achieve a level of organization in Austria that does not even need such public appeals. A federation that can simply transfer an appropriate contribution itself and that would not need any “marketing” or “attention economy in the Left Spectacle”. Where everyone naturally works together as a working class purely based on solidarity. With regard to this pious wish, we can still learn a lot from the WSI / WSF, which is progressing under far more violent circumstances and has grown considerably in a very short time. Not to mention the Afghan comrades, whose fight indeed a matter of life and death.

But first let’s get them out of there together. And then we will see.

Feel free to spread this appeal across all channels.


Update September 3, 2021

They’re male and female anarchists! As we have learned on the 2nd of September, they are anarchists of both sexes from Afghanistan. We must have misunderstood the information from the IWA Asia Pacific Subsecretariat. Although we checked the article before it was published and first sent it to WSI / WSF in Pakistan to approve it, we do not want to blame the comrades who are currently under enormous pressure. We incorrectly emphasized that it would be only about Afghan women in the first version of the article from August 21st. We apologize for this mistake!

There is already a first positive feedback from Peshawar, the first 6 anarchists (men and women) have been brought to safety from Afghanistan! More are to follow shortly. We also expect a report from the WSI / WSF.


WAS-IAA
Wiener ArbeiterInnen-Syndikat
Österreichische Sektion der Internationalen ArbeiterInnen-Assoziation
Gewerkschaft für ArbeiterInnen aller Berufe und sonstige Ausgebeutete!
Internet: https://wiensyndikat.wordpress.com
Email: wien.syndikat@riseup.net
Tel.: 0664/874 34 34
Postanschrift: WAS, Stiftgasse 8, 1070 Wien

Article published on 08/21/2021 on the WAS blog. Copying possible with reference to the source. Images: WSI/WSF.