Herrschaftsfreie Basisgewerkschaft – Freund*innen der IAA

Spontane Solidaritätskundgebungen für Berliner wombat’s-HacklerInnen in Wien

In International, Repression, Solidarity on Juni 14, 2019 at 7:33 pm

Vor der wombat’s Holding in der Nikolsdorfer Gasse – mit Banner: „Solidarität mit den Berliner Wombat’s-HacklerInnen“.

Vor dem wombat’s am Naschmarkt.

Am 12. Juni haben einige WAS-Mitglieder mit weiteren solidarische GenossInnen eine Tour durch Wien gemacht, um bei den drei Wiener Standorten der Hostel-Kette wombat’s unseren scharfen Protest gegen die ausschließlich anti-gewerkschaftlich motivierte Schließung des Berliner Hostels zum Ausdruck zu bringen.

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Einladung zum Statuten-Leseabend – mit Quiz – am Mittwoch

In Bildungsarbeit, Termine (vergangene) on Juni 8, 2019 at 5:09 pm

Öffentliche WAS-Veranstaltung

Die Arbeit des WAS beruht auf einem ausgetüfftelten Werk Freier Vereinbarungen, welche die WAS-Mitglieder selber getroffen haben und welche von ihnen veränderbar sind – den Statuten des WAS.

Diese Statuten beinhalten im Prinzip alles Wichtige, was die revolutionäre GewerkschafterIn wissen muß. Einmal gelesen (oder auch öfter) sollten sich die meisten Fragen und Diskussion um anarchosyndikalistische Grundbegriffe und -prinzipien sowie um unsere gewerkschaftlichen Organisationsprinzipien von vorne herein erledigt haben. Mit ihnen ist quasi der Weg zur befreiten Gesellschaft geebnet.

Bei relativ geringer Seitenanzahl (unter 15) sowie höchst interessantem Inhalt, sollte die Lektüre der Statuten somit eigentlicht recht niedrigschwellig sein.

Dennoch müssen wir das Phänomen beobachten, daß unsere Mitglieder sowie interessierte Nicht-Mitglieder

Hungerstreik der Isolierten

In aktuelle Termine, Antirassismus, Repression, Solidarity on Juni 8, 2019 at 4:01 pm

Seit Montag sind zehn Flüchtlinge am Tiroler Bürglkopf im Hungerstreik


Aktuell:
Soli-Kundgebung in Wien
Montag, 17. Juni
18 Uhr
vor dem BMI am Minoritenplatz


Ein WAS-Mitglied war gestern, am 7. Juni, am Bürglkopf und hat die dortigen Bewohner*innen aus Solidarität besucht. Sie brauchen dringend Unterstützung. Sie baten daher darum, der Öffentlichkeit über ihre Situation zu berichten.

Europas schneereichstes Eckl befindet sich auf etwa halbem Weg zwischen Salzburg und Innsbruck. Was die Biatleth*innen in Hochfilzen freut, macht aus der nahgelegenen Flüchtlingszwangsunterkunft ein Gefängnis. Nur über einen langen Forstweg im Wald ist das Haus erreichbar. Ohne feste Schuhe ist der Weg dorthin leichtsinnig; im Winter – bei bis zu sechs Metern Schnee – lebensgefährlich bis unmöglich. Die zuletzt im östlichen Österreich lebenden Flüchtlinge, u.a. in Wien, die dorthin vom Innenministerium (BMI)