Herrschaftsfreie Basisgewerkschaft – Freund*innen der IAA

Grillen für die Anarchie

In aktuelle Termine, Kulturelles und Rezensionen on August 16, 2019 at 11:41 pm

Liebe GenossInnen, KollegInnen, FreundInnen und GefährtInnen!

Am Sonntag (18.8.) grillen wir und möchten Euch alle dazu einladen.

Wir gehen ab 17 Uhr auf die Steinbruch-Wiese am Wilhelminenberg in Ottakring. Wir wollen den Hitzetag mit Euch vor einem Griller mit glühender Kohle im kühlen Wald ausklingen lassen. Für die HosenscheißerInnen unter Euch: Es handelt sich um eine städtische sogenannte „Grillzone“ (… viel Ottakringer Lumpenproletariat beim Hammelgrillen zu erwarten;-)), wo man seinen eigenen Griller aufstellen darf.

Es gibt Tische, Bänke und einen Brunnen. Einen Griller bringen wir mit. Bitte Grillgut, Getränke und gerne auch weitere Griller

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ÖGB-Gewerkschaft Vida übernimmt WAS-Themen

In International, Repression, Solidarity, Tourismus on August 16, 2019 at 1:02 am

Leider mit null Perspektive für die HacklerInnen und Anbiederung an die Chefitäten

Nachdem das WAS als kleine Basisgewerkschaft direkt auf die Anfrage von gut organisierten ArbeiterInnen in Berlin reagiert hat und Solidaritätsaktionen bei der Wiener Hostelketten-Holding gestartet hat, bewegt sich einiges in der Causa. Wir erinnern uns; die Wiener Hoteliers der Kette „Wombat’s“ führen seit Jahren einen grausigen Union-Busting-Kampf gegen die gut organisierte Berliner Belegschaft. Weit über 30 Gerichtsverfahren, Bossingzustände (Mobbing durch Vorgesetzte), massenhafte Entlassungen und Outsourcing ganzer Abteilungen hat die Berliner Belegschaft bisher über sich ergehen lassen müssen. Und all das, weil sie so verwegene Forderungen hatten wie eine Pause in einer 8-Stunden-Schicht, Einhaltung von gesetzlichen Mindeststandards oder einen Haustarifvertrag – dem Pendant zum österreichischen Kollektivvertrag. All das und noch mehr haben die KollegInnen letztendlich im ansonsten

Tag 39 des Hungerstreiks am Bürgelkopf

In Antirassismus, Repression, Solidarity on Juli 19, 2019 at 8:04 pm

Noch zwei Insassen der Zwangsunterkunft im Hungerstreik

Nachdem die Leitung des Hauses vom ersten unangemeldeten Besuch etwas überrascht wurde, folglich den Bewohner*innen noch ein mal die Haus- und Besuchsordnung nahelegte und am Tag der Demo in Fieberbrunn – 15. Juni – Polizeifahrzeuge am Weg zur Unterkunft stationieren ließ, war ein neuerlicher Besuch der Unterkunft unter gewohnten Umständen möglich. D.h. die Leitung instierte auf persönliche Einladungen durch eine*n Bewohner*in, mit der man fortlaufend in Kontakt ist, deren Namen man genau aussprechen kann, deren Äußeres man exakt beschreiben kann und bei der man noch weiß, aus welchem Land sie stammt. Sollten hierbei kleine Unsicherheiten passieren, wird die Leitung nicht zögern, einem auszurichten, dass sich der Besuch doch auf Grund der offensichtlichen Fehler, die auf die Unzulänglichkeit des persönlichen Besuchsbegehrens verweisen, erübrigen würde.

Alleine ein Schritt zurück vom Privatgrundstück auf die öffentliche