Herrschaftsfreie Basisgewerkschaft – Österreichische Sektion der IAA

Archive for the ‘Gesundheit und Soziales’ Category

Unterstützung für kämpfendes Gesundheitspersonal in Bulgarien

In Feminismus, Gesundheit und Soziales, International, Solidarity on 16. Juni 2020 at 00:18

Das WAS unterstützt die österreichische Solidaritätskampagne zugunsten der ArbeiterInnen im bulgarischen Gesundheitswesen. Die Kampagne folgt damit einem internationalen Aufruf der bulgarische Basisgewerkschaft Autonome Arbeiter*innen-Konföderation (ARK). Die ArbeiterInnen in den Krankenhäusern Bulgariens sind derzeit von zwei Seiten bedroht: Einerseits durch die Pandemie, gegen die es zu wenig Schutzmittel in Form von Masken, Desinfektionsmittel und ähnlichem gibt. Andererseits durch die Politik und die Führungen der Krankenhäuser, die Proteste des Gesundheitspersonals gegen diese Zustände und die Organisierung der ArbeiterInnen in Gewerkschaften mit allen Mitteln unterdrücken wollen. Um den bulgarischen ArbeiterInnen zu helfen, werden bis 22. Juni Spenden in Form von Geld aber auch Sachspenden wie Desinfektionsmittel oder FFP-2- und FFP-3-Masken gesammelt und anschließend nach Bulgarien geschickt. Falls ihr ebenfalls dazu beitragen wollt, kontaktiert entweder uns oder die Internationale Arbeiterhilfe Österreich-Bulgarien. Unten stehend geben wir den vollen Aufruf der österreichschen Kampagne wieder. Den Rest des Beitrags lesen »

MEHR ALS NUR EINEN APPLAUS WERT…!

In Antirassismus, Feminismus, Gesundheit und Soziales, Solidarity, Termine (vergangene) on 15. Juni 2020 at 00:30

Die Initiative Sommerpaket ruft auf zur Kundgebung
Wann: Montag 15.06.2020 um 15 Uhr
Wo: Platz der Menschenrechte (Ecke Mariahilferstraße/ Museumsquartier)


Wir beteiligen uns an dieser Kundgebung und solidarisieren uns mit den KollegInnen im Obdachlosenbereich sowie mit den obdachlosen ArbeiterInnen. Im folgenden der Aufruf zur Kundgebung.


Wieder einmal ist die Wintersaison der Wohnungslosenhilfe zu Ende gegangen. Wäre die Covid-19-Pandemie nicht ausgebrochen, wären nun wieder über tausend Menschen zusätzlich auf der Straße.

Erst die Krise hat es geschafft, dass Menschen nicht mit Anfang Mai auf die Straße gesetzt werden. Aber die kurzfristige Verlängerung des Winterpakets bedeutet nur eine Verzögerung des Problems. Ziel ist dabei nicht der Schutz obdachloser Menschen. Wäre dem so, würden Menschen, die teils Hochrisikogruppen Den Rest des Beitrags lesen »

Aufruf zum feministischen Lohnraub-Aktionstag am 12. Juni

In Antirassismus, ArbeiterInnenkämpfe Ö, Arbeitszeit, Feminismus, Gesundheit und Soziales, Handel, Kulturelles und Rezensionen, Solidarity, Termine (vergangene) on 31. Mai 2020 at 19:11

Ha a nők uralom és a kapitalizmus ellen sztrájkolnak, elcsendesül a világ!
Ha a nők harcolnak, megváltoztatják a világot!

Feminista fizetés-rablás akciónap: 12.06.2020

15 órától: információ/felszolálok/szinpad
19 órától: női demonstráció

A válság nőkre való áthárítása ellen!
Egy szolidáris társadalmat épiteni
Az uralkodó rendszert leküzdeni!


WENN FRAUEN Patriarchat und Kapitalismus beSTREIKEN, STEHT DIE WELT STILL!
Wenn Frauen kämpfen, verändern sie die Welt!

Gemeinsam mit feministischen Gruppen und Strukturen, weiteren Basisgewerkschaften und solidarischen Initiativen veranstaltet das WAS einen feministischen Aktionstag gegen den Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern. Wir möchten alle Arbeiterinnen und Arbeiter dazu recht herzlich einladen!


Meidlinger Hauptstraße Den Rest des Beitrags lesen »

„Corona-Zulage“ im SWÖ-KV bekommen nicht alle

In ArbeiterInnenkämpfe Ö, Gesundheit und Soziales on 21. Mai 2020 at 22:37

Kriterienkatalog bringt viele Arbeiter*innen um ihre Prämie

Ein Genosse aus dem Sozialbereich schildert in seinem folgenden Text, wie er und seine Kolleg*innen um die „Corona-Zulage“ umfallen.

Mit dem Abschluss des Kollektivvertrags der Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ-KV) bescherten die verhandelnden Gewerkschaften GPA-DJP und Vida den Arbeitenden eine böse Überraschung während der ohnehin angespannten Lage in der Covid 19-Pandemie. Nach sieben Verhandlungsrunden zitterten die Gewerkschaften um ihren sozialpartnerschaftlichen Ruf als zuverlässige Partner*innen der Arbeitgeber*innenverbände und stimmten einem Abschluss zu, der in allen Punkten an den Forderungen der Basis vorbeigeht und sich fatal auf die Arbeitsbedingungen in den Betrieben auswirken wird (siehe hierzu unseren Artikel Abschluss KV-Sozialwirtschaft – Umfaller auf ganzer Linie).

Den zu erwartenden Unmut von unten versuchten die Sozialpartner*innen mit einer sogenannten Corona-Zulage abzudämpfen. Laut SWÖ-Homepage wurde Folgendes vereinbart:

„Abschluss einer Sozialpartnervereinbarung über die Gewährung einer Gefahrenzulage für alle MitarbeiterInnen, die im Zeitraum von 16.3.2020 bis 30.6.2020 in unmittelbaren persönlichen Kundenkontakt stehen bzw. gestanden sind. Die Höhe der Zulage beträgt für diesen Zeitraum pauschal 500 Euro. Die Sozialwirtschaft wird mit Nachdruck dafür eintreten, dass die Zulage öffentlich refinanziert und steuerfrei gestellt wird, es gibt dafür schon grundsätzlich politische Zusagen. Die konkrete Regelung der Anspruchsvoraussetzungen ist zwischen den Sozialpartnern noch zu klären.“

Es handelt sich also um eine einmalige Prämie. Nun scheint die angekündigte öffentliche Refinanzierung der Zulage nicht mehr sonderlich ernsthaft verfolgt zu werden. Aus ersten Betrieben wurde bereits signalisiert, dass diese Sonderzulage der Betrieb selbst zahlen wird müssen. Als Folge wird damit zu rechnen sein, dass alles versucht wird, die Auszahlungen gering zu halten.

Anstatt sich dafür einzusetzen, dass möglichst alle Beschäftigten mit Kund*innenkontakt die volle Prämie bekommen, verhandelten die Gewerkschaften Anspruchsvoraussetzungen aus, die viele der Beschäftigten im SWÖ-KV auch noch um die 500 € bringt. Ein ganzer Kriterienkatalog schränkt den Bezieher*innenkreis ein, die tatsächlich Anspruch auf die Prämie haben. Erst ab 220 Stunden im oben genannten Zeitraum mit direktem Kund*innenkontakt sollen die vollen 500 € ausbezahlt werden. Für viele Teilzeitbeschäftigte bedeutet dies, dass ihnen nur ein geringer Teil der Prämie zustehen wird.

Eine weitere Eingrenzung der Anspruchsgruppe wird in den Voraussetzungen definiert als: „Sonstige MitarbeiterInnen, die aufgrund der Besonderheiten ihrer Tätigkeit den empfohlenen Mindestabstand nicht einhalten können“. Dazu muss gesagt werden, dass es Tätigkeitsbereiche gibt, in denen es vielleicht möglich, aber schwierig ist, den Mindestabstand einzuhalten. Das Risiko einer Ansteckung wird dadurch aber nur minimiert. Zum Beispiel in der offenen Kinder- und Jugendarbeit oder im Bereich Streetwork, wo Kolleg*innen in kleinen Teams im öffentlichen Raum unterwegs sind. Beschäftigte in Wien mussten in diesen Bereichen zum Teil schon ab der zweiten Woche nach Beginn der Ausgangsbeschränkungen wieder arbeiten und hatten Klient*innenkontakt. Ihnen wurde noch vor einigen Wochen zugesichert, Anspruch auf die Prämie zu haben.

Nun gibt es aber plötzlich ein Kriterium, mit dem es möglich sein wird, diese Prämie da zu verweigern, wo es angeblich möglich war, den Mindestabstand einzuhalten. Arbeitgeber*innen werden nun, wo es geht, darauf pochen, dass der Mindestabstand einhaltbar war und somit versuchen, die Auszahlung einzusparen. Das Versprechen auf öffentliche Refinanzierung der Prämie werden sie schnell vergessen haben und stattdessen vielmehr den Arbeitsdruck erhöhen. Gerade im Sozial- und Gesundheitsbereich wird die Arbeit die nächsten Jahre nicht weniger werden.

GPA und Vida wollten sich mit der Corona-Zulage die Gunst der Beschäftigten erkaufen. Einmal mehr haben sie bewiesen, dass sie lieber als sozialpartnerschaftliche Erfüllungsgehilfen anstatt ernstzunehmender Interessensvertreter*innen auftreten. Nicht nur, dass die Beschäftigten in Zukunft für immer geringeren Lohn arbeiten werden müssen, wird vielen nun auch noch die einmalige Prämie genommen, die ohnehin nie mehr als ein schwaches Trostpflaster war.

Für die Beschäftigten im SWÖ-KV heißt es, um ihre eh schon geringe Zulage zu kämpfen. Auf den ÖGB wird kein Verlass sein, das hat er schon bewiesen.

Veröffentlicht am 21.05.2020 auf dem WAS-Blog. Kopieren mit Quellenverweis möglich.

Abschluss KV-Sozialwirtschaft

In ArbeiterInnenkämpfe Ö, Arbeitszeit, Gesundheit und Soziales on 1. April 2020 at 10:54

Umfaller auf ganzer Linie

In einer unbeachteten letzten Kollektivvertrags-Verhandlungsrunde hat die GPA-djp und die VIDA heute Nacht einem unglaublich schlechtem Kollektivvertrags-Abschluß für drei Jahre zugestimmt. Der Vorschlag der ArbeitgeberInnen hat sich nicht wesentlich von den Angeboten zu Jahresanfang unterschieden, die bereits einstimmig abgelehnt waren.

Die ÖGB-Gewerkschaften haben nun einen Kollektivvertrag für die kommenden drei Jahre unterschrieben, der schlechter kaum sein kann. Dieses Jahr gibt es magere 2,7 % Lohnerhöhung, nächstes Jahr 0,6% plus Inflationsabgeltung und 2022 nichts, dafür Arbeitszeitverkürzung von 38 auf 37 Stunden. Zusätzlich gibt es für jene die zwischen 16. März und 30. Juni direkt mit Menschen arbeiten, eine einmalige „Corona-Zulage“ in Höhe von 500,– Euro. Dies ist nicht nur unglaublich, da es sehr sehr niedrige Abschlüsse sind, sondern auch, da die „Arbeitszeitverkürzung“ im Jahr 2022 lediglich eine Stunde beträgt und somit zu keinerlei Entlastungen oder Neueinstellungen führen wird, sondern lediglich zu massiver Arbeitsverdichtung.

Das Schlimmste ist jedoch, daß die GPA-djp und VIDA sich auf drei Jahre hindurch ruhig stellen haben lassen! Den Rest des Beitrags lesen »

IAA: Dieses System macht uns krank

In Arbeitsrecht, Gesundheit und Soziales, International on 25. März 2020 at 09:57

Die Internationale
ArbeiterInnen-Assoziation, in der das WAS als Freundin
der IAA föderiert ist, hat untenstehende Erklärung in Bezug auf die Sars-CoV-2-Pandemie abgegeben. Wir geben diese hier wieder, da wir als WAS mit der Analyse und den daraus folgenden notwendigen Kämpfen übereinstimmen.

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Erklärung der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation zur Situation rund um die Covid-19-Pandemie

In vielen Ländern sind die Menschen von einem riesigen Gesundheitsproblem betroffen. Durch das Wesen des kapitalistischen Systems und der Ausbeutung von Arbeiter*innen auf vielen Ebenen, ist es möglich, dass noch mehr von uns Opfer der Vernachlässigung und Abwertung durch die herrschende Klasse werden. Den Rest des Beitrags lesen »

Caritas-Betriebsrat und GPA-FunktionärInnen zucken aus

In ArbeiterInnenkämpfe Ö, Arbeitszeit, Gesundheit und Soziales on 27. Februar 2020 at 03:36

Eklat bei der Warnstreik-Kundgebung und offensives Handeln gegen die eigenen KollegInnen

Im Kampf um die 35-Stunden-Woche gab es am 24.2.2020 bei der Caritas einen teilweisen Warnstreik über fünf Stunden. Dazu auch eine Betriebsversammlung im Öffentlichen Raum, vor einer Tagesstruktur-Einrichtung der Caritas am Wiedner Gürtel in Wien, die mit ein paar hundert TeilnehmerInnen gar nicht so schlecht besucht war. Die Belegschaft der Caritas, die einen eigenen Kollektivvertrag außerhalb des SWÖ (ehemals BAGS) hat, bemüht sich dieses Jahr mit den KollegInnen der Sozialwirtschaft Österreich gemeinsam für die 35-Stunden-Woche zu kämpfen. Deshalb gab es auch diesen ersten Streik bei der Caritas seit 18 Jahren. Es gab einen guten Wortbeitrag einer Caritas-Kollegin. Der Rest der Kundgebung war – wie leider viel zu oft – von Sonntagsreden und schlechter ÖGB-Rhetorik geprägt, anstatt daß der von oben geführte Klassenkampf thematisiert worden wären.

Nach Abschluß der Kundgebung, die trotz allem von motivierten KollegInnen getragen wurde, auch welchen, die beim WAS organisiert sind, haben viele Caritas-KollegInnen noch Lust gehabt, weiter zu demonstrieren. Dazu gingen rund 100 Menschen auf den Zebrastreifen, verließen diesen aber nicht mehr und begannen eine spontane Kundgebung und Blockade am Gürtel, um dieser etwas mauen Kundgebung noch ein wenig kämpferische Stimmung folgen zu lassen. Nicht zuletzt auch um die ganze Aktion wenigstens minimal von der appellativen Ebene wegzubringen und – neben dem Streik – ein wenig Druck zu erzeugen und dem Gefühl „daß es rumort“, Ausdruck zu verleihen. Den Rest des Beitrags lesen »

Arbeitskampf bei JaW gewonnen

In ArbeiterInnenkämpfe Ö, Feminismus, Gesundheit und Soziales on 6. Februar 2020 at 00:36

WAS erstreitet rund 9000,- Euro bzw. fünf Monatsgehälter

Im Arbeitskampf bei Jugend am Werk hat es diese Woche eine spannende Wende gegeben. Montags kam die Genossin, um die es sich handelt, aus ihrem zweiwöchigen Urlaub zurück und hat ein Mail der Geschäftsführung in ihrer Firmen-Mailbox gefunden, mit einer höflich gehaltenen Einladung doch einen Termin auszumachen, um über die Forderungen, die das WAS zuvor kommuniziert habe, zu sprechen. Das Mail war schon vom 16. Jänner und wurde rund eine Stunde nach Beendigung unserer damaligen Kundgebung vor der Zentrale verschickt, erging aber leider nicht an das WAS.

Interessant war zu diesem Zeitpunkt bereits, daß mit diesem Mail schon einige Dinge, die wir zuvor bemängelt haben, erfüllt waren. Einerseits wurde die Kollegin nicht mehr auf ihrem Privathandy in der Freizeit kontaktiert, andererseits wurde mitgeteilt, wer von Seiten JaWs bei dem Gespräch dabei Den Rest des Beitrags lesen »

Arbeitskampf bei Jugend am Werk

In ArbeiterInnenkämpfe Ö, Feminismus, Gesundheit und Soziales on 27. Januar 2020 at 00:11

Nachtrag:
Wir freuen uns, Euch mitteilen zu können, daß dieser Arbeitskampf am 5. Februar gewonnen wurde!
Er ist somit beendet.
Wir danken allen UnterstützerInnen! Ohne Euch wäre dieser Sieg nicht möglich gewesen!


Auf dieser Seite werden wir in den kommenden Wochen alle Informationen zum Arbeitskampf bei Jugend am Werk veröffentlichen. Die Seite wird also immer wieder mit neuen aktuellen Infos, Materialien zum Download, usw. aktualisiert werden.

Da wir zu breiter Unterstützung aufrufen, werden wir hier auch die Möglichkeiten beschreiben wie konkrete Solidarität und gegenseitige Hilfe geleistet werden kann.


Am Donnerstag den 20.2.2020 wird es eine neuerliche Kundgebung vor der Zentrale von JaW gegen die Kündigung unserer Genossin geben! Beginn ist diesmal um 14.00 Uhr. Hier nun der aktualisierte Flugzettel dazu.

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Protest gegen JaW

In ArbeiterInnenkämpfe Ö, Gesundheit und Soziales, Solidarity on 20. Januar 2020 at 20:32

Bericht über die Solidaritätskundgebung am 16. Jänner

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Am 16. 1. 2020 fand von 7:30 bis 9:30 Uhr vor der Zentrale von Jugend am Werk in der Thaliastraße 85 unser Auftakt-Protest des WAS und vieler weiterer solidarischer Menschen gegen die Kündigung unserer Genossin statt (siehe Ankündigung). Die Demonstration war gut besucht, etwa 40 Leute waren insgesamt dort. Es wurden Parolen gegen die unmenschliche Behandlung und Kündigung unserer Genossin gerufen und per Megaphon Arbeiter*innenlieder gespielt. Es gab zudem mehrere Reden: Einerseits vom WAS selbst, andererseits Reden von Gruppen wie der Initiative Sommerpaket oder der Antifaschistischen Aktion Infoblatt sowie vom Frauenstreik und von einer Betriebsrätin aus dem Care-Bereich, die sich mit unserer Genossin solidarisch gezeigt haben (Redebeiträge siehe unten). Rhythms of Resistance hat uns durch Trommeln unterstützt.

Interessant wurde es, als zwei Personen von der Leitungsebene von Jugend am Werk zu uns nach unten kamen und uns freundlich lächelnd angeboten haben, zu ihnen hinauf zu kommen, ins Warme, wo man bei Tee und Kaffee gemütlich reden kann. Sie würden das Arbeitsrecht genauso unterstützen wie wir, sagten sie. Eine der Den Rest des Beitrags lesen »